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FrauenWerk Stein e. V.
in der Evang.-Luth. Kirche in
Bayern

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Aktuelle Nachrichten und Pressemitteilungen


Wir begrüßen unsere neuen Kuratoriumsmitglieder

Petra Guttenberger und Verena Osgyan

Wir freuen uns, dass wir zwei neue Mitglieder aus der Politik gewinnen konnten und bedanken uns für Ihr zukünftiges Engagement und wünschen viel Freude im neuen Amt.

»Hier gehts zum Artikel im Evangelischen Sonntagsblatt


Gemeinsamer Aktionstag der Mütter-Kind-Kliniken am 10. November 2020
– den „Vergissmeinnicht-Tag“

„Hilfen auch für Eltern-Kind-Kliniken!“

Die zweite Welle der Corona-Pandemie türmt sich auf. Höher und stärker als noch im Frühjahr 2020. Die Zahl der Infektionen steigt exponentiell. Dabei sind die Schäden der ersten Flutwelle aus dem Frühjahr noch nicht beseitigt und wirken weiterhin nach.
Nach den Anfängen der Müttergenesung in den 1950er Jahren hat sich die Vorsorge- und Rehabilitation für Mütter/Väter und Kinder mittlerweile als Pflichtleistung der GKV etabliert und ist heute zu einem systemrelevanten Teil der gesetzlichen Gesundheitsversorgung in Deutschland geworden.

Jährlich nahmen bis zum Ausbruch der Corona-Pandemie fast 120.000 Mütter/Väter mit ihren Kindern bundesweit in 130 Kliniken an diesen bedeutenden Vorsorge- und Rehabilitationsmaßnahmen teil, um den gesundheitlichen Belastungen und Störungen der Zielgruppe aus der Mehrfachbelastung durch Kindererziehung, Haushalt und Beruf entgegenzuwirken. In diesen Kliniken engagieren sich mehr als 10.000 Mitarbeiter täglich mit Herzblut für die Gesundheit der kleinen und großen Patienten. Nach dem Corona-Lockdown Mitte März wurden alle Kliniken mit einem Versorgungsvertrag nach § 111a SGBV auf behördliche Anordnung geschlossen und konnten frühestens ab Ende Mai 2020 mit umfassenden Einschränkungen wieder öffnen. Unter Beachtung aller notwendigen Hygienerichtlinien wurden Pandemiepläne mit den Gesundheitsämtern abgestimmt. Diese lassen allerdings keinen Regelbetrieb zu, sodass die Kliniken nicht ausreichend belegt werden können, um das wirtschaftliche Überleben zu sichern.

Heute gibt es für diese systemrelevanten Kliniken keine Möglichkeiten, den Schaden auszugleichen, der dadurch entsteht, dass die Betten Corona-bedingt nicht so ausgelastet werden können, wie dies vor der Pandemie der Fall war. Die Betten stehen daher aufgrund der Corona-bedingten Auflagen zu einem großen Teil leer. Die finanziellen Reserven der Kliniken sind verbraucht und es wird dringend Hilfe benötigt.

Das Bundeskabinett hat am 28. Oktober 2020 die Verlängerung des Sozialdienstleister- Einsatzgesetzes bis zum 31. März 2021 beschlossen und damit die von der Deutschen Rentenversicherung finanzierten Rehabilitationskliniken weiterhin unter einen Schutzschirm gestellt. Es ist nur logisch, dass die gesetzliche Krankenversicherung nun diesem Weg folgen muss, um die Versorgungsstrukturen im Gesundheitswesen zum Wohle der Versicherten zu erhalten.

Die Forderung an das Bundesgesundheitsministerium lautet daher:
Hilfen in der Krise gerecht verteilen, um die Existenz der Vorsorge- und Rehabilitationskliniken für Mütter/Väter und ihre Kinder zu sichern!

Die gerade jetzt dringend benötigten stationären medizinischen Vorsorge- und Rehabilitationsmaßnahmen für Mütter, Väter und ihre Kinder sind eine wichtige Grundlage für die gesundheitliche Unterstützung der Zielgruppe. Dieses Angebot muss langfristig gesichert bleiben für die mehr als 2,3 Millionen Mütter, Väter und ihre Kinder, die in Deutschland eine solche Maßnahme dringend benötigen und nicht vergessen werden
dürfen!

Ihr FrauenWerk Stein e.V.

https://www.facebook.com/HilfenFuerElternKindKliniken


Gemeinsamer Aufruf des Evangelischen Fachverbands für Frauengesundheit e.V. und der Diakonie Deutschland:

Familien helfen, Corona-Rettungsschirm für Kurkliniken verlängern!  

Mutter-Vater-Kind-Kurkliniken sind systemrelevant und brauchen Ihre Unterstützung!

Das Ziel ist es, mindestens 10.000 Unterschriften zu sammeln und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn zu übergeben.

Unterschreiben Sie jetzt → Hier gehts zur Petition »Link

 


Endlich sind Sie da!

Die neue Ausgabe des WeiterGehen 2021 und der FrauenKalender für 2021!

»hier online bestellen!

 

Unseren herzlichen Dank an alle Autorinnen und Autoren des WeiterGehen, sowie Frau Schmidt-Biesalski.

Vielen Dank an alle Künstlerinnen des FrauenKalenders insbesondere Frau Hoffmann.

 


Am Dienstag, 28. Juli 2020 ist es soweit, nach 4 Monaten „Zwangspause“ dürfen nun wieder Mütter und ihre Kinder nach Aschau reisen.

Lesen Sie hier den ganzen Bericht: https://www.samerbergernachrichten.de/wieder-gaeste-in-aschauer-mutter-kind-kurklinik/

 


70 Jahre Müttergenesungswerk… und alles begann einmal in Stein

Am 31. Januar 1950 wurde die Elly Heuss-Knapp-Stiftung – das Deutsche Müttergenesungswerk in Stein bei Nürnberg gegründet. Wir feiern im Jahr 2020 das Jubiläum zu 70 Jahre Müttergenesungswerk.

Sie bot Kuren für Menschen an, die Familienarbeit leisten: Das Müttergenesungswerk Deutschland – weltweit einzigartig. Seit 1950 haben sich mehr als vier Millionen Mütter, Väter und pflegende Angehörige in den Kliniken, die zum Müttergenesungswerk gehören, erholt.

Neuster Bericht vom 23.07.2020 ein TV Beitrag im WDR FRAU TV: https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/frau-tv/video–jahre-muettergenesungswerke-100.html 

Lesen Sie hier den Bericht vom Bayrischen Rundfunk: Müttergenesungswerk wird 70 – Anfänge in Mittelfranken

und hier ein weiterer Bericht in der Süddeutschen Zeitung: Ruhe für Mamas Seele


Wann, wenn nicht jetzt – Aufruf von Frauenverbänden

Pressemitteilung | 29. April 2020

Zwanzig bundesweit aktive Frauenverbände und Gewerkschaften haben sich heute mit gleichstellungspolitischen Forderungen in einem gemeinsamen Aufruf an die Bundesregierung und Arbeitgeber gewendet.

Corona hat das Leben in Deutschland und in der Welt grundlegend verändert. Deutlich wird, dass die wirtschaftlichen und sozialen Kosten Frauen wesentlich stärker treffen. Die Pandemie vergrößert alle gleichstellungs- und frauenpolitischen Probleme/Schieflagen, auf die wir bereits seit Jahrzehnten hinweisen. Angesichts der existenziellen Krise wird deutlich, wie lebensbedrohlich sich die über Jahre privatisierte und eingesparte öffentliche soziale Infrastruktur und die falschen Arbeitsbewertungen jetzt auf unseren Lebensalltag auswirken.

Wann, wenn nicht jetzt werden unsere frauen- und gleichstellungspolitischen Forderungen anerkannt und umgesetzt. Wir erwarten von Politik, Arbeitgeber*innen und allen Verantwortungsträger*innen ein ebenso mutiges, sachbezogenes und schnelles  Handeln wie jetzt in der Zeit von Corona.

Deshalb fordern wir u.a.:

  • finanzielle Aufwertung und bessere Arbeitsbedingungen in der Pflege, im Gesundheitswesen, der Erziehung und im Einzelhandel,
  • Abschaffung der Sonderregelungen für Minijobs,
  • Rahmenbedingungen und Arbeitszeiten, die es Eltern ermöglichen, sich die Care-Arbeit gereicht zu teilen,
  • eine bedarfsgerechte und flächendeckende Versorgung mit Beratungsstellen und Gewaltschutzeinrichtungen.

Zum Aufruf

 



Für Alleinerziehende „Café Auszeit“ und Familien mit Kindern und natürlich alle Interessierten. Hier gibt es pädagogische Tipps, Spielanregungen und Informationen, um die Zeit während der Ausgangsbeschränkung gut zu meistern.

Hier gehts direkt auf die Seite

 

Mit Padlet erstellt

Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht,
sondern der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit!

Das FrauenWerk Stein und die Einrichtungen haben ihre Angebote einschränken müssen.

Über Email sind alle unsere Arbeitsbereiche erreichbar:

Geschäftsstelle – info@frauenwerk-stein.de

Tagungs- und Gästehaus – info@tagungshaus-stein.de

Familienbildungsstätte Nürnberg – info@fbs-nuernberg.de

Familienbildungsstätte „Elly“ München – efbs@efbs-muc.de

Klinik Hohes Licht – info@klinik-hoheslicht-oberstdorf.de

Klinik Sonnenbichl – info@klinik-sonnenbichl-aschau.de

Bleiben Sie gesund und unverzagt!

Ihr Team des FrauenWerk Stein